ein nein zum wohle der bevölkerung

Nein zum unnötigen, teuren und schädlichen Pistenausbau am 3. März

Nein zum

pistenausbau

NEIN zu noch mehr Flugverkehr, Lärm und Schaden für Umwelt und Gesundheit, NEIN zum Pistenausbau: Der Kanton Zürich verfügt trotz seiner dichten Besiedlung über einen ausgebauten, hochfrequentierten und exzellent angebundenen Flughafen. Ein Pistenausbau würde zu noch mehr Kapazität führen und damit zu noch mehr Lärm, Nachtruhestörung sowie Schadstoff- und Umwelt-belastung für die ganze Region. Mit einem NEIN bewahren wir Flugkapazität, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit und schützen Bevölkerung & Umwelt.

Ein noch grösserer Flughafen ist unnötig, teuer und schadet Bevölkerung und Umwelt.

Bereits jetzt höchste Sicherheitsstandards

Der Pistenausbau ist nicht nur schädlich, sondern auch unnötig. Bereits heute sind die Pisten mehrere Hundert Meter länger, als es selbst die grössten Flugzeugtypen bei allen Wetterverhältnissen benötigen.

Der Flughafen selbst bestätigte an seiner aktuellen Medienkonferenz: Der Flughafen Zürich ist uneingeschränkt sicher. So sagt der CEO der Flugsicherung: „Der Flugbetrieb am Flughafen Kloten ist sicher, das ist ganz klar! Wenn die Sicherheit nicht gewährleistet wäre, würde ich den Betrieb nicht freigeben.“ Und hielt gleichzeitig fest: „Die Pistenverlängerungen ermöglichen, dass  auf der Piste 28 und 32 mehr Flugzeuge starten und landen können.“

Ein Pistenausbau schafft einzig mehr Flugverkehr, mehr Lärm und mehr Schadstoff- & Umweltbelastung.

Kapazität mehr
als genügend

Der heutige Flughafen ist mehr als genügend. Vor der Pandemie frequentierten bereits mehr als 31 Mio. Passagiere den Flughafen. Die Kapazität für alle in der Region ist damit noch lange nicht ausgeschöpft. Mit 190 Destinationen ist der Flughafen exzellent mit der Welt verbunden. Wirtschaftlichkeit und Entwicklung für die Region sind langfristig sichergestellt. 

Noch mehr Kapazität ist teuer und unnötig. Die Pistenverlängerungen tragen zusammen mit weiteren Optimierungen dazu bei, das Ostkonzept zu stabilisieren und somit seine Kapazität an jene des Nordkonzepts anzugleichen. Ziel sind 70 Flugbewegungen pro Stunde statt heute 66 im Nordkonzept und rund 60 im Ostkonzept. Es werden also mehr Starts und Landungen möglich sein. Dies bedeutet mehr Fluglärm sowie mehr Schadstoff- und Umweltbelastung für alle. Rund ein Drittel der Passagiere sind übrigens Umsteigepassagiere, nicht lokale Passagiere, ohne Mehrwert für Unternehmen in der Region.

Nicht noch mehr Lärm - für die Bevölkerung

Der Flugverkehr wächst – und damit der Lärm. Mit Pistenverlängerungen kann noch mehr Flugverkehr abgewickelt werden. Bereits heute sind Tausende Menschen von Lärm über dem Grenzwert betroffen. Längere Pisten lösen zudem das Problem der Verspätungen nicht. Ein internationaler Hub wie Zürich ist von der ganzen Welt abhängig. 

Statt den Flugplan am Abend mit seinen vorhersehbaren Verspätungen und Nachtruhe-störungen auszudünnen, gäbe es  besonders in den Abendstunden noch mehr Flüge und noch mehr Nachtruhestörungen. Einzig nicht noch mehr Flugverkehr, ganz besonders ein weniger dichter Flugplan vor Betriebsschluss, würde die Verspätungen verhindern. Der Pistenausbau tut das Gegenteil! 

Schaden für die Umwelt verhindern

Der Pistenausbau ist höchst umweltschädlich. Der Flugverkehr ist einer der am schnellsten wachsenden Verursacher von Treibhausgasen mit grossem Einfluss auf den Klimawandel. Der Flugverkehr ist bereits für 27% des menschgemachten Klimaeffekts in der Schweiz verantwortlich. Noch mehr Umweltschaden darf es nicht geben. Ein einziger Langstrecken-flug kann das Klima stärker belasten als ein ganzes Jahr Auto zu fahren.

Die Auswirkungen der Emissionen auf Höhen von 8000 Metern sind deutlich grösser als am Boden. Wasserdampf, Cirrus-Wolken und Kondensstreifen reflektieren die Wärmestrahlen, die von der Erde kommen, und bauen die Ozonschicht in der Stratosphäre ab. Ein NEIN schützt. Noch mehr Fliegen als heute darf es nicht geben.

Pistenausbau NEIN, weil…

Gemeinsam gegen Den unnötigen & schädlichen PistenAusbau

Zahlreiche regionale und kantonale Organisationen wehren sich vereint gegen die teure, unnötige & schädliche Vorlage, die das Leben hunderttausender Menschen beeinträchtigt.

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Datum: Dienstag, 6. Februar 2024
Uhrzeit: 18:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthaussaal Effretikon